Im Test: Kaspersky Security Suite

Die neue 2018er-Sicherheits-Suite von Kaspersky zielt auf sicheres Onlinebanking und -shopping, den Schutz von Webcams und vor CryptoLocker-Angriffen sowie auf einen erweiterten Virenschutz. Eindringlinge will der Hersteller nicht nur mit klassischer Virensignatur bekämpfen. Der Schutz arbeitet auch verhaltensbasiert, womit auffällige Software per Cloud-Modul an die zentrale Datenbank von Kaspersky übermittelt und im Anschluss mit dem eigenen Rechner abgeglichen wird. Gewohnt schnell ist die Suite installiert. Dabei erkannte die Suite zuerst das zuvor installierte Sicherheitsprogramm von G Data und entfernte dieses lückenlos. Nach weiteren 5 Minuten ist die Software mit neusten Virensignaturen geimpft und für den ersten Scan bereit.

Die grafische Oberfläche der Kaspersky Internet Security Suite 2018 $('.magnificPopup').magnificPopup({
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Der erste Komplettdurchlauf dauert mit 16 Minuten zwar recht lange, arbeitet dafür aber auch sehr gründlich. Den zweiten Durchgang schafft die Software in nur 6 Minuten, um unsere 170 GB an Daten zu durchsuchen. Schön schnell: Die Boot-Zeit verlängerte sich mit der Suite auf unserem Test-PC (Core i7-4770K, 32 GB RAM, 512 GB SSD, Windows 10 Home) um nur 2 Sekunden auf 15 Sekunden.

Lesen Sie auf Seite 2: Bedienung und Fazit

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